Mangelkrankheiten

Vitalstoffmangelkrankheiten

- zu den am häufigsten auftretenden zählen:

Haarausfall in jedem Alter:

voher nach 6 Monaten

Lipödem :
der Beine und Arme bei oft schlankem Oberkörper. Die Angebote zur Kompressionstherapie, Fettabsaugung und operativen Korrektur zu horrenden Kosten findet man überall, doch sie sind ein sinnloses Unterfangen wenn man weiß, dass eine drastische Runterregulierung des Stickstoffmonoxids das Lipödem schmelzen lässt.

voher nach 6 Monaten


CFS = Chronisches Erschöpfungssyndrom:

eine klinisch gesicherte, bisher ungeklärte, anhaltende oder wiederholt auftretende chronische Erschöpfung, die neu oder zeitlich bestimmbar eingesetzt hat, nicht Folge einer noch anhaltenden Überlastung ist, sich nicht wesentlich durch Ruhe bessert, und die zu einer erheblichen Reduktion des früheren Niveaus der Aktivitäten in Ausbildung und Beruf sowie im sozialen oder persönlichen Bereich führt.

Homocystein:
Homocystein ist ein giftiges Stoffwechselprodukt beim Abbau der Aminosäure Methionin zu L-Cystein. Erhöhte Blutspiegel stehen in Korrelation zu Blutgefäßverschlüssen im Gehirn (Schlaganfall, Demnz), am Herzen (Herzinfarkt), in den Beinen sowie zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson- und Alzheimer-Syndrom. Neben genetisch bedingter Homocysteinerhöhung, die schon zu Arteriosklerose bei Jugendlichen führen kann, ist es v.a. ein Mangel an den Vitaminen B6, B12 und Folsäure, der zur Erhöhung von Homocystein führt. Genauso heben Medikamente den Homocysteinspiegel an. Homocystein führt zu einer Vermehrung der Muskelzellen der Gefäßwand, einer Zunahme der Gerinnungsfähigkeit des Butes (Thrombose), einer Verdickung der Blutgefäßwand, einer Aktivierung von Leukozyten und Thrombozyten und einer gesteigerten Bildung von anderen Gefäßverschlußrisikofaktoren.

Durch Substition der verlustigen Vitalstoffe senken wir Homocystein sehr effektiv in ungefährliche Bereiche.

Regelstörungen:
mit besonders schmerzhaftem Verlauf. Später dann Myombildungen in der Gebärmutter infolge Stickstoffmonoxidüberschuß, weshalb oft deren Entfernung erfolgt, ein sinnloser Eingriff, wenn Stickstoffmonoxid nicht herunterreguliert wird.

Hyperhidrosis:
das ist übermäßiges Schwitzen mit dramatischen sozialen Folgen für die Betroffenen. Auch hier ist ein Überschuss an Stickstoffmonoxid nachweisbar, immer. Die empfohlenen hochkomplexen Operationen können schwerwiegende Folgen haben.

Schleimhautschwellungen wie "Nase zu":
im gesamten Hals-Nasen-Ohrenbereich mit ständig oder besonders nachts und morgens verstopfter Nase. Stickstoffmonoxid verursacht dies. Es fördert das Polypenwachstum in der Kindheit mit all seinen Folgen. Kinder leiden besonders darunter und gedeihen schlechter. Sinnlose Operationen folgen, wenn Stickstoffmonoxid nicht herunterreguliert wird.

Diabetes mellius Typ II:
ist er noch nicht allzu lange diagnostiziert, so ist er durch drastische Runterregulierung des Stickstoffmonoxids sehr schnell heilbar.

Säurerückfluß in die Speiseröhre: Reflux
ist nur hervorgerufen durch Stickstoffmonoxidüberschuß, weil der den Mageneingang dauerhaft öffnet. Und dies ist in kürzester Zeit behoben durch drastische Runterregulierung des Stickstoffmonoxids.

Stuhlinkontinenz:
das bedeutet, den Stuhlabgang nicht richtig kontrollieren zu können. Man verliert unwillkürlich Stuhl. Ärzte empfehlen Darmschließmuskeltraining, Chirurgen operieren das, alles sinnlos. Stickstoffmonoxidüberschuß läßt den Darmschließmuskel erschlaffen. Er muss herunterreguliert werden, das schwerwiegende Problem ist dann behoben.

Maculadegeneration:
eine immer zur Erblindung führende Erkrankung. Was hier fehlt ist in erster Linie Zink . Dadurch und durch die Gabe anderer Antioxidantien gelingt ein Stillstand dieser schicksalhaften Erkrankung.

  • Erhebt man bei diesen Patienten die Krankengeschichte, d.h. Hinterfragung in chronologischer Reihenfolge den Gesundheits-, Krankheits-, Beschwerdeverlauf seit der Geburt und die systematische Hinterfragung aller Organe, so erkennt man, dass die oben aufgeführten Krankheitsbilder nur ein Mosaikstein in einem viel komplexeren Multiorganbeschwerdebild sind. Es handelt sich immer um

  • Multisystem – Erkrankungen.

Deshalb leiden Patienten mit diesen Erkrankungen im Laufe ihres Lebens überzufällig häufig auch an folgenden Symptomen .

Wir kennen noch sehr viele weitere Erkrankungen, die an dieser Stelle eingehend später besprochen werden.