Haarverlust

Haarausfall in jedem Alter

sehen wir immer häufiger besonders bei Frauen und Kindern. Das Hauptsymptom, der kahle Kopf oder die kreisrunden Haarverluste, wird als Hauptsymptom bei zahllosen Ärzten und Heilpraktikern vorgestellt, meist erfolglos. Wie in den unten dargestellten Fällen finden wir bei sorgfältiger Exploration noch viele weitere Begleitsymptome und stellen immer fest: Haarverlust dieser Art ist ein Symptom einer Multisystemerkrankung. Umweltgifte spielen eine große Rolle. Analyse und Substitution der verlustigen Vitalstoffe führen rasch zu sichtbaren Erfolgen.

voher nach 6 Monaten

Das folgende Bild zeigt einen gerade sechsjährigen Jungen, der seit 2 Jahren unter diesem Haarverlust leidet - mehr noch leiden die Eltern.

Etliche Besuche in der Hautklinik waren erfolgt mit Inkaufnahme von Busfahrten, langen Wartezeiten, frustranen Salbenapplikationen. Nie erfolgte eine Untersuchung auf Vorliegen eines Vitalstoffdefizits.

10 Tage nach dieser Aufnahme sprossen die ersten winzigen Haare. Dazu Aufnahmen später. In einigen Monaten wird er eingeschult.
Es wäre ein Spießrutenlauf geworden.

vorher nach 14 Tagen nach 4 Wochen nach 6 Wochen nach 10 Wochen
 
nach 12 Wochen nach 5 Monaten   nach 6 Monaten  

Oft ist der Haarausfall zusammen auftretend mit Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Allergien, Nagelwachstumsstörungen, Hautveränderungen u.a. Oft kennen diese Patienten auch Symptome dieser Art. Symptome

Es handelt sich um eine Störung auf Ebene der Energiebildung jeder einzelnen Körperzelle. Die Störung läuft in den Mitochondrien ab, den Energiekraftwerken jeder Zelle, so wie auf der Seite Hintergrund beschrieben. Erst wenigen Ärzten ist dies bekannt.

Das bei uns bewährte therapeutische Vorgehen ist einfach:

  1. Wir analysieren das Ausmaß der Energiebildungsstörung, das immer mit einem Verlust von Antioxidantien einhergeht durch Bestimmung derselben in der Zelle. Wohlgemerkt in der Zelle, dort wo die Stoffe wirken, und nicht im kreisenden Blut. Aufgrund dieser Analyse können wir gezielt die verlustigen Vitalstoffe zuführen, oft in hohem Ausmaß. Das ist nicht mit Nebenwirkungen verbunden, kann aber nur von einem Sachkundigen durchgeführt werden.
  2. Der menschliche Organismus ist von seiner Natur her nicht ausgelegt auf die Aufnahme der Mengen an Kohlenhydraten, wie sie die Nahrungsmittelindustrie uns anbietet. Hier weisen wir den Patienten in die Einhaltung einer speziellen kohlenhydratarmen Ernährung ein, ohne die kein Therapieerfolg möglich ist.
  3. Auch Intervallhypoxietherapie ist hilfreich.

Unter diesem therapeutischen Regime sehen wir eine deutliche Rückbildung des Haarausfalls. Der Erfolg ist umso größer, je jünger der Patient ist.